WIE KOMMEN SIE ZU MEHR KUNDEN IM AUSLAND?

  • Zollen Sie Ihren Kunden doch einfach mehr Respekt durch hochwertige Übersetzungen, diese danken es Ihnen durch den Kauf Ihrer Produkte!
  • Wir arbeiten zwar schon seit vielen Jahren mit den neuesten Technologien, setzen diese aber nur dann ein, wenn die Maschine einen Mehrwert bietet. Ansonsten übersetzt bei uns der Mensch, ein ausgebildeter Fachübersetzer und ein Meister in Ihrem Fachbereich sowie in der Kultur Ihrer Kunden.
  • Mit der von uns entwickelten Methode Translation Excellence 4.0 haben wir ganz neue Standards im Übersetzungsprozess geschaffen, die zu einheitlicheren Übersetzungen führen, Kosten sparen und absolute Datensicherheit garantieren.

NUR WENN SICH IHRE KUNDEN MIT DEN ÜBERSETZTEN TEXTEN IDENTIFIZIEREN KÖNNEN, KAUFEN SIE AUCH IHRE PRODUKTE!

BEI IHRER ANFRAGE HABEN SIE ZWEI MÖGLICHKEITEN


Sie können sofort selbst eine Hochrechnung machen um gleich zu wissen, wieviel Sie für die Übersetzung ca. bezahlen werden.

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Sie können ein unverbindliches Angebot einholen, welches Ihnen dann in der Regel noch am gleichen Tag von unseren Inhaus-Projektmanagern mittels Mail geschickt wird.

Wir arbeiten ausschließlich für Firmenkunden. Im Falle, dass Privatpersonen beglaubigte Übersetzungen benötigen, so können Sie über www.gerichtsdolmetscher.at den idealen Übersetzer für sich finden.

Übersetzungsbüro ALLESPRACHEN
GRAZ | WIEN | MÜNCHEN

Bei allen Fragen bitte einfach eine Mail schicken, es wird Ihnen prompt und kompetent geantwortet:

E-mail: office@allesprachen.at


Gerne können Sie sich auch telefonisch an uns wenden, auch am Telefon sitzen kompetente fest angestellte MitarbeiterInnen (von 8h00 bis 18h00)

Telefon: +43 (0)316 / 29 16 29-0


Auch außerhalb der Öffnungszeiten und am Wochenende sind wir für Sie da, übrigens das ist das Mobiltelefon der Geschäftsführung!

Hotline: +43 (0)664 / 30 77 990

Headquarter Adresse: ALLESPRACHEN.AT-ISO 9001 GmbH
Am Eisbach 36a, A-8055 Graz

02.10.2020
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Abwechslungs- und lehrreich: Mein Praktikum bei ALLESPRACHEN

Was haben Loblieder auf Schneeräumfahrzeuge, die neusten Innovationen im Bereich der Akustik und erneuerbare Energien an der Elfenbeinküste gemeinsam? All das sind Themen, denen ich bei meinem Praktikum bei ALLESPRACHEN begegnet bin. Über drei Wochen hinweg durfte ich in diesem Top-Übersetzungsbüro die zahlreichen Facetten des Alltags eines Sprachdienstleisters kennenlernen.

 

Das Studium Transkulturelle Kommunikation

Mein Name ist Bettina, ich bin 19 Jahre alt und studiere Transkulturelle Kommunikation an der Universität Graz. Erwähne ich letzteres, folgt fast immer die gleiche Frage: Was ist denn das?

Kurz zusammengefasst zielt das Studium darauf ab, auf ein Masterstudium im Übersetzen oder Dolmetschen vorzubereiten. Es geht vor allem darum, seine Kenntnisse in bis zu drei Fremdsprachen zu verbessern. Von der Grammatik über die Aussprache bis hin zum Wortschatz, hier wird an allem gefeilt.

Da ein hohes Sprachniveau jedoch nicht das Einzige ist, was zu exzellenter Kommunikation und Translation gehört, beschäftigen sich die Studierenden auch mit einer ganzen Reihe anderer Themen. Geschichte, Geografie, Sprachwissenschaft – TKK, wie die Abkürzung für den doch eher langen Studiennamen lautet, vereint alles.

Im Zuge einer einzigen Vorlesung beschäftigten wir uns schon einmal mit der Lebensgeschichte von Victor Hugo, lasen einen Text über die Probleme der Wirtschaft im Kamerun und philosophierten darüber, was den Menschen vom Tier unterscheidet.

Eintönigkeit und Langeweile? Kenne ich in meinem Studium nicht.

 

Einsatz in der Praxis

Dasselbe trifft auch auf die Arbeit bei ALLSPRACHEN zu. Im Laufe meines Praktikums traf ich auf eine unglaubliche Vielfalt an Texten, musste mich in sehr unterschiedlichen Situationen unter Beweis stellen. So konnte ich mich in zahlreichen Bereichen weiterentwickeln. Egal ob Fähigkeiten in den Bereichen Organisation, Technik oder Sprache, in einem Übersetzungsbüro wird alles gebraucht.

Während der drei Wochen, die ich bei ALLESPRACHEN verbrachte, hatte ich die Chance meine im Studium erworbenen Fähigkeiten „im richtigen Leben“ einzusetzen und ganz nach dem Motto „Learning by Doing“ noch zu verfeinern.

Die meiste Zeit verbrachte ich im Lektorat. Die Vielfalt an Texten, die mich dort erwarteten und die Genauigkeit mit der gearbeitet wird, gaben mir viele Chancen zu lernen. Denn wie kann man besser ein Gefühl dafür entwickeln, wie eine Übersetzung auszusehen hat, als durch das Lesen von Texten, die von hoch qualifizierten ÜbersetzerInnen angefertigt wurden?

Und wie kann man besser an seinen Sprachkenntnissen feilen als bei der genauen Betrachtung jedes einzelnen Wortes eines Texts? Selten beschäftigt man sich so intensiv mit den Regeln einer Sprache, wie wenn man einen Text im wahrsten Sinne des Wortes auf Punkt und Beistrich kontrolliert.

So konnten sich bei mir auch die kleinsten grammatikalischen Feinheiten der englischen, französischen und auch deutschen Sprache festigen. Aber natürlich konnte ich nicht nur bereits vorhandene Fähigkeiten verbessern, sondern mir auch komplett neue Fertigkeiten aneignen. Bei der Arbeit mit der neuesten und professionellsten Übersetzungstechnologie zum Beispiel.

Wie es sich für ein branchenführendes Unternehmen gehört, ist bei ALLESPRACHEN immer alles auf dem neusten Stand, um beste Qualität zu ermöglichen.

 

Einzigartig: 6-Augen-Prinzip

Zu guter Letzt durfte ich auch noch einen Einblick in jene Herangehensweise gewinnen, die ALLESPRACHEN so einzigartig macht: Die Rede ist vom 6-Augen-Prinzip. Jede Übersetzung wird von sechs wachsamen Augen geprüft, wobei das letzte Paar über den Zieltext schweift, während ein dazugehöriges Paar Ohren den Ausgangstext vernimmt. Im Lektorat durfte ich Teil dieses letzten Schrittes sein.

Unser USP: 6-AUGEN-PRINZIP

Kurzgefasst: Die Arbeit in der Übersetzungsbranche wird nie langweilig und es gibt immer etwas Neues zu sehen. In welchem anderen Bereich begegnet man schon Lobliedern auf Schneeräumfahrzeuge, den neusten Innovationen im Bereich der Akustik und erneuerbaren Energien an der Elfenbeinküste innerhalb so kurzer Zeit?

 

Ein Beitrag von: Bettina Zechner

 

 

 

 

 

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