Wie kommen Sie zu mehr Kunden im Ausland?

  • Zollen Sie Ihren Kunden doch einfach mehr Respekt durch hochwertige Übersetzungen, diese danken es Ihnen durch den Kauf Ihrer Produkte!
  • Wir arbeiten zwar schon seit vielen Jahren mit den neuesten Technologien, setzen diese aber nur dann ein, wenn die Maschine einen Mehrwert bietet. Ansonsten übersetzt bei uns der Mensch, ein ausgebildeter Fachübersetzer und ein Meister in Ihrem Fachbereich sowie in der Kultur Ihrer Kunden.
  • Mit der von uns entwickelten Methode Translation Excellence 4.0 haben wir ganz neue Standards im Übersetzungsprozess geschaffen, die zu einheitlicheren Übersetzungen führen, Kosten sparen und absolute Datensicherheit garantieren. 7.

NUR WENN SICH IHRE KUNDEN MIT DEN ÜBERSETZTEN TEXTEN IDENTIFIZIEREN KÖNNEN, KAUFEN SIE AUCH IHRE PRODUKTE!

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Sie können ein unverbindliches Angebot einholen, welches Ihnen dann in der Regel noch am gleichen Tag von unseren Inhaus-Projektmanagern mittels Mail geschickt wird.

Wir arbeiten ausschließlich für Firmenkunden. Im Falle, dass Privatpersonen beglaubigte Übersetzungen benötigen, so können Sie über www.gerichtsdolmetscher.at den idealen Übersetzer für sich finden.

Übersetzungsbüro ALLESPRACHEN
GRAZ | WIEN | MÜNCHEN

Bei allen Fragen bitte einfach eine Mail schicken, es wird Ihnen prompt und kompetent geantwortet:

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Gerne können Sie sich auch telefonisch an uns wenden, auch am Telefon sitzen kompetente fest angestellte MitarbeiterInnen (von 8h00 bis 18h00)

Telefon: +43 (0)316 / 29 16 29-0


Auch außerhalb der Öffnungszeiten und am Wochenende sind wir für Sie da, übrigens das ist das Mobiltelefon der Geschäftsführung!

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Headquarter Adresse: ALLESPRACHEN.AT-ISO 9001 GmbH
Am Eisbach 36a, A-8055 Graz

25.04.2015
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Crowdsourcing für Übersetzungen: Crowd für Online-Inhalte sinnvoll?

Je kostengünstiger eine Unternehmung arbeitet, desto effizienter ist sie – vorausgesetzt, weniger Kosten bedeutet nicht weniger Qualität. Im Falle von Übersetzungen, beispielsweise der Webseiteninhalte, gehen viele Firmen häufig einen Mittelweg. Und verschenken damit wertvolles Potenzial. Nicht maschinelle Übersetzungen finden hier den Weg in den Geschäftsalltag, sondern sogenannte Crowdsourcing-Plattformen. Am Beispiel von Duolingo zeigt sich jedoch, dass dieses Verfahren seine Tücken hat.

Crowdsourcing hat heute sowohl im privaten als auch geschäftlichen Bereich durchaus seine Daseinsberechtigung. Kleinere Aufgaben lassen sich schnell an eine Vielzahl von Menschen vergeben, um sie kostengünstig und schnell zu bearbeiten. Vereinfacht funktioniert das Prinzip so:

  • Der Auftraggeber formuliert die Aufgabe.
  • Er registriert sich auf einer der vielen Crowdsourcing-Plattformen und stellt seine Aufgabe dort an die Crowd.
  • Abhängig vom Umfang der Aufgabe kümmern sich gleich mehrere Personen gleichzeitig um die Erledigung.

Vor allem bei einfachen Tasks, die wenig Vorwissen benötigen, ist die Nutzung der Crowd sehr effektiv, denn: Fleißig ist sie in jedem Fall. Geworben wird auf den Plattformen jedoch nicht nur mit der schnellen Erledigung, sondern auch mit Fachwissen, da nicht ein einziger „Arbeiter“ die Aufgabe übernimmt. Je mehr Leute an der Aufgabe arbeiten, desto besser würden sie sich ergänzen.

Die Frage ist nur, ob das wirklich so ist. Denn eines ist klar: Bei der Crowd handelt es sich nicht um Experten ihres Faches. Duolingo, eine Crowdsourcing-Plattform für Übersetzungen will sich dennoch als Marktplatz für den Unternehmensbereich platzieren.

 

DUOLINGO – EINE ALTERNATIVE ZUM PROFESSIONELLEN ÜBERSETZERBÜRO?

Günstige und professionelle Übersetzungen – damit wirbt die Plattform Duolingo auf Ihrer Webseite. Und das Konzept scheint aufzugehen, schaut man sich die Kunden- und Nutzerzahlen an. Das Prinzip basiert auf einer einfachen Idee:

  • Privatnutzer können sich im Internet für die Plattform registrieren und einfache Textfragmente übersetzen.
  • Das Ziel ist erst einmal nicht, Inhalte zu übersetzen, sondern die fremde Sprache zu erlenen. Die spielerische Komponente ist hier entscheidend.
  • Je mehr Texte korrekt übersetzt worden sind, desto eher steigt der Nutzer eine „Qualitätsstufe“ auf und kann sich damit auch für die Übersetzung bestehender Internettexte qualifizieren.

Die Frage ist nun: Wie kommen die Übersetzungen zu den Unternehmen? Eine klassische Crowdsourcing-Plattform ist Duolingo nicht. Sprich: Firmen stellen nicht bestimmte Texte einfach auf der Plattform ein – gekauft werden übersetzte Beiträge, die bereits von der Crowd übersetzt wurden.

Im Vergleich zu maschinellen Übersetzungen, beispielsweise Google Translate, sind die Texte durchaus hochwertig. Zieht man nun jedoch professionelle Übersetzer zu dem Vergleich heran, wird einmal mehr klar: Es handelt sich schlicht und ergreifend nicht um Expertenwissen, das hier zum Verkauf steht.

 

MASCHINELLE ÜBERSETZUNGEN VS. DIE CROWD VS. PROFESSIONELLE ÜBERSETZER

Das Prinzip von Duolingo hat definitiv seine Grenzen. Warum, wird klar, wenn Unternehmen sich das Nutzerprofil anschauen: Die Crowd besteht nicht etwa aus Sprachexperten, sondern aus Studenten, Schülern und allen anderen, die „nebenbei“ übersetzen und damit einen kleinen Verdienst erwirtschaften. Und damit wird auch schnell klar, warum die Übersetzungen nicht perfekt sein können:

  • Der Crowd fehlt die Ausbildung.
  • Es handelt sich in den seltensten Fällen um Muttersprachler.
  • Der Aufstieg in eine höhere Qualitätsstufe bedeutet noch lange nicht, dass die Übersetzungen fehlerfrei sind.
  • Vor allem bei Texten, die mit Slang-Wörtern bestückt sind, ist die Crowd nicht der richtige Partner.

Im Umkehrschluss bedeutet das leider auch: Duolingo und andere Crowdsourcing-Plattformen sind für Geschäftszwecke nicht geeignet, wenn der Auftraggeber das bestmögliche Ergebnis erzielen möchte. Denn ein geringerer Preis kommt hier wie so oft mit weniger Qualität daher – ein einfaches Prinzip, das sich im Grunde genommen auf alle Geschäftsfelder übertragen lässt. Und bei Übersetzungen gilt das natürlich auch.

Dennoch ist Duolingo einen Blick wert, wenn es um einfache Übersetzungen geht. Im Vergleich zu maschinellen Übersetzungen hat die Crowd immer noch die Nase vorn, da sie eine Sache mitbringt, die bei Google Translate und Co vermisst wird: Die menschliche Komponente:

  • Der Mensch kann Zusammenhänge erkennen und übersetzt nicht „Wort für Wort“.
  • Nur so ergibt auch der Satzbau am Ende wieder Sinn.
  • Die maschinelle Übersetzung orientiert sich an Mustern – nur leider sind die nicht immer gleich, sodass die Übersetzung in manchen Fällen ziemlich wilde Ausmaße annimmt.

Kurzum: Die Crowd liefert menschliche Übersetzungen, die nicht fehlerfrei sind – dafür fehlt es denjenigen, die die Texte bearbeiten einfach an der Professionalität. Unternehmen, die die Dienste in Anspruch nehmen, sollten sich darüber im Klaren sein, dass die perfekte Übersetzung, die notwendig ist, um neue Märkte zu überzeugen, nur beim professionellen Übersetzer zu finden ist. Für den privaten Bereich kann die Nutzung von Duolingo und Co. dennoch durchaus sinnvoll sein.

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