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29.05.2015
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12 schockierende Statistiken zu multilingualem Marketing

SCHOCK #1: „WIR HABEN KEINE GLOBALE MARKETINGSTRATEGIE.“

Das sagten 60 Prozent der Befragten aus. Da es sich um internationale Experten für Content, also „Inhalte“ handelt, ist das eine Kennzahl, die absolut unverständlich ist. Da Unternehmen der Studienteilnehmer jedoch international tätig sind, kann das nur bedeuten, dass weder Markt, noch die Kunden oder die Konkurrenz hinlänglich bekannt sind.

SCHOCK #2: „ICH WEISS NICHT, WIE DIE ÜBERSETZUNG DER INHALTE ERFOLGT.“

Ob professionelle Übersetzer, maschinelle Hilfsmittel oder Crowd – mehr als 67 Prozent der Befragten wussten nicht, wie die Übersetzungen der Unternehmensinhalte zustande kamen.

 

SCHOCK #3: „TRANSLATION MEMORY? NOCH NIE GEHÖRT.“

Translation Memory, ein Speicher der Übersetzungen für besonders wichtige Aussagen, Phrasen oder Satzteile speichert, kennen nur rund 19 Prozent der Befragten.

 

SCHOCK #4: „ICH WEISS NICHT, WIE VIEL ZEIT ÜBERSETZUNGEN IN ANSPRUCH NEHMEN.“

Der Zeitaufwand für professionelle Übersetzungen wird häufig unterschätzt – kein Wunder also, dass die Befragten auf der Content Marketing World sich in diesem Punkt lieber zurückhalten. 30 Prozent der Befragten gaben an, dass sie nicht wissen, wie viel Zeit die Übersetzung braucht.

 

SCHOCK #5: „ICH WEISS NICHT, WIE HOCH DAS INTERNATIONALISIERUNGSBUDGET IST.“

Mit dem Budget steht und fällt die Professionalität der Internationalisierung – 69 Prozent der Befragten haben dazu jedoch keine Informationen vorliegen.

 

SCHOCK #6: „ICH WEISS NICHT, WIE DIE GLOBALISIERUNGSPLÄNE FÜR DIE ZUKUNFT UNSERES UNTERNEHMENS AUSSEHEN.“

Rund 42 Prozent kennen die Zukunftspläne im Bereich Internationalisierung nicht.

 

SCHOCK #7: „WIR ÜBERSETZEN UNSERE ANGEBOTE NICHT.“

Besonders erschreckend: Acht der befragten Personen übersetzen die Unternehmensinhalte überhaupt nicht.

 

SCHOCK #8: „NUR UNSERE WEBSEITE WURDE ÜBERSETZT.“

Die Webseite ist die zentrale Anlaufstelle für neue Kunden im Netz – dennoch liegt der Prozentsatz derjenigen, die die Webseite übersetzen ließen nur bei 79 Prozent.

 

SCHOCK #9: „NUR UNSERE WEBSEITE UND DIE BROSCHÜREN UND FLYER WURDEN ÜBERSETZT.“

Neben der Webseite übersetzten 42 Prozent der Befragten auch weitere Werbematerialien.

 

SCHOCK #10: „BEI UNS WIRD ALLES ÜBERSETZT.“

Ein Unternehmensblog, soziale Medien, Pressemitteilungen und viele weitere Inhalte – nur 23 Prozent lassen auch hier Übersetzungen anfertigen.

 

Dass die Internationalisierung des Angebots hier so stiefmütterlich behandelt wird, verwundert deshalb umso mehr. Zwei Statistiken haben wir Ihnen bisher vorenthalten: Die Einschätzung der Befragten dazu, welches wohl die größten Herausforderungen der Internationalisierung sind. Die häufigsten Antworten verwundern jedoch nicht: 30 Prozent sehen Kosten und Zeit als Problem an. Für 20 Prozent sind es die kulturellen Unterschiede. Zwei Einwände, die durchaus verständlich, jedoch keine „Entschuldigung“ für die Punkte #1 bis #10 sind.

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